Nachdem die Stiftung Niedersachsenmetall unserem WPK Technik 7 großzügig mehrere Mausefallen zur Verfügung gestellt hatte, konnten wir voller Vorfreude in die diesjährige „Formel M“ starten. Schon bald begannen die ersten Tüfteleien: Wie baut man aus einer einfachen Mausefalle und beliebigen Materialien ein Fahrzeug, das möglichst weit fährt?

Mit viel Teamgeist und noch mehr Neugier machten wir uns in 2er-Teams an die Konstruktion. Die Materialauswahl blieb zwar eher klassisch, doch die Zielstrebigkeit beim Bauen nahm von Minute zu Minute zu. Im Werkraum legten die Fahrzeuge von allen Teams bei Testfahrten beeindruckende Strecken zurück – doch der Hallenboden beim Grand Prix in der Turnhalle der IGS Bovenden sollte eine ganz neue Herausforderung werden. Die Ergebnisse dort sorgten leider eher für verwunderte Gesichter und kurze Fahrstrecken.

Zum Glück war die „Klebestation“ unser treuer Rettungsanker: Nach schnellen Reparaturen konnten vier von fünf Teams tatsächlich an den Start gehen. Unser Glitzerflitzer musste sich allerdings einem Konkurrenten mit Flammenauspuff geschlagen geben – der wirklich beeindruckend aussah.

Die langen Wartezeiten zwischen den Läufen verbrachten wir entspannt mit Gesprächen mit bekannten Schülerinnen und Schülern anderer Schulen – und natürlich mit reichlich Crêpes. Beim gemeinsamen Sprint zum Bus gab es dann für alle noch eine ordentliche Portion Bewegung, bevor wir zufrieden und entspannt die Rückfahrt zum Bahnhof antraten.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Müller von der Stiftung Niedersachsenmetall sowie an Herrn Lüdecke von der IGS Bovenden für die Organisation!
Und natürlich an Herrn Grimm von der Boni II für die Organisation, den leckeren Crêpe für alle, den tollen Bericht und die Fotos!